Freitag, 19. Mai 2017

Schwerer Unfall in Altenhagen - Rettungshubschrauber bringt Kind in Unfallklinik

UPDATE - Dem Jungen geht es besser, er ist außer Lebensgefahr


Hagen (ots) - Am Donnerstagmittag wurde ein fünfjähriger Junge beim Zusammenstoß mit einem Bus so schwer verletzt, dass er über einen längeren Zeitraum in einem Rettungswagen für den weiteren Transport mit einem Hubschrauber in eine Unfallklinik vorbereitet und versorgt werden musste.

Um 12.02 Uhr riss sich das Kind vom rechten Gehweg der Altenhagener Straße los und lief unvermittelt auf die Fahrbahn. Hier prallte es frontal in die große Windschutzscheibe eines Gelenkbusses und wurde zu Boden gestoßen. Das Einsatzfahrzeug der Hagener Straßenbahn war unterwegs in Richtung Boele. Aufgrund des Unfalls führte der 51 Jahre alte Busfahrer eine Vollbremsung durch, durch die starke Verzögerung wurden sechs Fahrgäste leicht verletzt. Rettungswagen brachten drei von ihnen in umliegende Krankenhäuser, drei weitere wollten selbständig einen Arzt aufsuchen. Auch der Busfahrer musste medizinisch versorgt werden, da er augenscheinlich unter Schock stand.

OTS:              Polizei Hagen

Feuerwehr Münster im Einsatz beim Brand "Ausflugslokal Maikotten"

Die Feuerwehr Münster war beim Brand des Ausflugslokals Maikotten im Einsatz

Das beliebte Ausflugslokal Maikotten im Osten von Münster ist am Dienstagabend durch ein Feuer zerstört worden. Gegen 20.40 Uhr rückte die Münsteraner Feuerwehr mit 60 Feuerwehrleuten aus, um den Brand, der durch das Dach schlug, zu bekämpfen. Drei Löschzüge der Feuerwehr Münster waren im Einsatz.

Kamera: Detlev Helmerich Schnitt: Frank Bauermann

Dienstag, 16. Mai 2017

Streit unter Einsatz eines Messers in Haspe endet als Tötungsdelikt

Streit unter Einsatz eines Messers in Haspe - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Hagen

Hagen (ots) - Am Montag, 15.05.2017, kam es gegen 16.30 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Männern in der Dickenbruchstraße im Stadtteil Hagen-Haspe. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen zog der 59-jährige Tatverdächtige dabei ein Messer und stach auf den 53-jährigen Geschädigten ein. Im Anschluss daran flüchtete der 59-Jährige vom Tatort. Die Polizei löste eine Großfahndung aus.

Das 53-jährige Opfer wurde zunächst vor Ort ärztlich behandelt, erlag im Krankenhaus kurze Zeit später jedoch seinen Verletzungen. Gegen 18.00 Uhr stellte sich der Tatverdächtige auf einer Polizeiwache in Gütersloh. Dort nahm ihn die Polizei fest. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Eine Mordkommission der Polizei Hagen hat die Ermittlungen zum Tathergang aufgenommen.

OTS: Polizei Hagen



Samstag, 13. Mai 2017

Tango - Interkommunale MAnV-Großübung Feuerwehr Bochum und BOGESTRA im U-Bahnstreckennetz

Interkommunale Übung Tango

Feuerwehr Bochum, Feuerwehr Herne und BOGESTRA proben den Ernstfall - Tango Interkommunale MAnV-Großübung im U-Bahnstreckennetz


Bochum (ots) - Am 13 Mai 2017 von 01:15 Uhr bis 05:00 Uhr hat die Feuerwehr Bochum in Zusammenarbeit mit der BOGESTRA eine Übung in einem Teilabschnitt des lokalen U-Bahnstreckennetzes durchgeführt. Der Tunnel der Linie U35, in Fahrtrichtung Herne, kurz hinter dem Ausgang der Haltestelle "Riemke Markt", wurde zum Übungsunfallort einer Zugentgleisung mit 27 zum Teil schwer verletzten Personen. 

Die Übung wurde in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Herne, Hilfsorganisationen des Rettungsdienstes aus Bochum und Herne sowie mit dem Technischen Hilfswerk und der Feuerwehr Bochum und der Polizei durchgeführt. Die aktuellen Strukturen zur Bewältigung von Großschadenslagen wurden während der Übung auf ihre Effektivität geprüft. Insbesondere ist die Zusammenarbeit verschiedener Organisationen sowie der Einsatz einer großen Anzahl von Rettungskräften auf einem sehr begrenzten Raum geübt worden.

Insgesamt waren 350 Personen an der Übung beteiligt


Ein positives Fazit wurde von allen Beteiligten nach der Übung bekundet. Festgestellte Verbesserungspotentiale für die Bewältigung von Großschadenslagen werden in den nächsten Wochen analysiert und umgesetzt. Die Feuerwehr Bochum bedankt sich bei allen Teilnehmern an der Übung und bei den Bürgen für das Verständnis bei eventuellen Einschränkungen in der letzten Nacht.

Quelle: Feuerwehr Bochum


Freitag, 12. Mai 2017

Schwerstverletzter nach Zimmerbrand - Rettungshubschrauber im Einsatz

Hagen (ots) - Gegen 05.50 Uhr alarmierten Anwohner die Rettungskräfte, in der Helmholtzstraße kam es in einem Mehrfamilienhaus zu starker Rauchentwicklung. Eine Wohnung in der dritten Etage brannte beim Eintreffen der Feuerwehr in voller Ausdehnung, sodass ein Mann aus der Nebenwohnung mit einer Drehleiter unverletzt in Sicherheit gebracht werden musste.

Im Zuge der Löscharbeiten wurde der 60-jährige Mieter der Wohnung schwerstverletzt geborgen und aufgrund seiner Rauchgasvergiftung mittels Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Während der Löscharbeiten sperrten Polizeibeamte die Helmholtzstraße. Die Kripo übernahm die ersten Ermittlungen.

Es gibt keine Hinweise auf eine vorsätzliche Straftat, nach Angaben des zuständigen Brandermittlers liegt die Ursache zwischen technischem Defekt und Fahrlässigkeit. Im Laufe des Tages erfolgt eine weitere Untersuchung der Wohnung unter Hinzuziehung eines externen Brandsachverständigen.

OTS: Polizei Hagen


Donnerstag, 11. Mai 2017


„Die Messe wird alle Rekorde brechen"

Eröffnung der 17. RETTmobil 2017 in Fulda: Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität stellt sich neuen Herausforderungen

Nie war sie so wertvoll und aktuell wie heute: Die 17. RETTmobil 2017 in Fulda, die am Mittwochvormittag eröffnet wurde, wird als internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität alle Rekorde brechen: 525 Aussteller aus 19 Nationen erwarten über 27.000 Fachbesucher. Wegen der Terroranschläge, der weltweiten Krisen und der damit verbundenen Herausforderungen an Rettungs- und Hilfsorganisationen hat das größte Branchenereignis auf unserem Kontinent höchste Bedeutung gewonnen.

„Weltweit nichts Vergleichbares"

Während der Eröffnungsfeier gingen verschiedene Redner auf die Erfolgsgeschichte der Messe ein, deren ideeller Träger die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR e.V.) ist. Wie deren Vorsitzender Manfred Hommel unterstrich, gründe der enorme Aufschwung der RETTmobil auf den Säulen Fachmesse, Weiterbildung, Mobilität und Qualität. Die Messe, zu der es weltweit nichts Vergleichbares gibt, werde in diesem Jahr alle Rekorde brechen, prognostizierte Hommel und sagte wörtlich: „Wenn es die Messe nicht gebe, dann müsste man sie erfinden." Große Sorgen mache allen die politische Lage wegen der Krisenherde, der Flüchtlingsproblematik und des Terrors. Menschen seien bislang nicht bekannten Gefahren ausgesetzt. Dies und die Gefahrenabwehr würden in den Fortbildungsveranstaltungen thematisiert. Im Übrigen sei das Rettungssystem in der Bundesrepublik einmalig und richtungsweisend.

„Wie ein Blitzeinschlag"

Die RETTmobil habe wie ein Blitz in die Messelandschaft eingeschlagen und dazu beigetragen, dass die Zusammenarbeit aller Hilfs- und Rettungsorganisationen zum Erfolg habe , formulierte Hartmut Ziebs , Präsident der Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und Schirmherr der 17. RETTmobil. Alle neun Sekunden starte in der Bundesrepublik ein Rettungsdienst oder die Feuerwehr zu Einsätzen. Die Qualitätsanforderungen hätten sich enorm erhöht. Ausbildung und Taktik in der technischen Rettung orientierten sich immer mehr am Wohl der Patienten. Sorge bereiten dem Präsidenten die Gaffer bei Unfällen und die Gewalt gegen Helfer und Rettungskräfte. Der Respekt vor ihnen müsse mit einer Bündnisaktion wieder hergestellt werden. Ziebs ging auch auf den Terror ein, der eine starke Gesellschaft jedoch nicht aus dem Gleichgewicht bringen werde

„Defizite in der Notfallversorgung"

Auf die zunehmenden und wachsenden Aufgaben im Rettungsdienst wies Professor Dr. Peter Sefrin hin. Der wissenschaftliche Leiter des Fortbildungsprogramms erklärte, dass man die Terrorthematik aufgreife, um Gegenkonzepte zu entwickeln. Für die Veranstaltungen hätten über 40 Referenten aus der gesamten Bundesrepublik gewonnen werden können. Der Rettungsdienst habe in der Bundesrepublik einen höheren Stellenwert erhalten: Inzwischen gebe es den Beruf des Notfallsanitäters. Deutliche Defizite hat Sefrin bei der Notfallversorgung der Bevölkerung ausgemacht. Rettungsdienst, Notfallaufnahme und ärztlicher Bereitschaftsdienst müssten enger zusammenarbeiten.

„Eine wunderbare Messe"

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) unterstrich, dass sich die Kommunen mit der RETTmobil stark verbunden fühlten, zumal ihnen ein Höchstmaß an Verantwortung für den Rettungsdienst zukomme. Man müsse sich immer vor Augen führen, wie wichtig in diesem Zusammenhang das Anliegen der RETTmobil sei. Mit Blick auf die Terrorgefahr betonte Wingenfeld, dass man sich nirgends absolut sicherfühlen könne und deshalb gerüstet sein müsse. Es gelte, sich auf die gemeinsame Verantwortung zu besinnen sowie die Hilfe und die Gefahrenabwehr so gut wie möglich zu organisieren. Die RETTmobil sei eine „wunderbare Messe mit faszinierender Technik und Begegnung mit Menschen aus der Praxis, die mit Stolz für ihre Arbeit werben könnten.

Abschließend wurden zwei „Urgesteine der Feuerwehr" mit dem Ehrenkreuz des Verbandes ausgezeichnet: Brandamtmann Volker Wilken aus Frankfurt und Brandoberamtsrat Andreas Ohlwein aus Berlin. Von Anfang an mit der RETTmobil verbunden ist Ministerialrat Wilhelm Schier, Referent für den Rettungsdienst beim hessischen Sozialministerium. Dieter Udolph von der Messeleitung überreichte dem künftigen Pensionär, den seine letzte Dienstfahrt nach Fulda geführt hatte, ein Geschenk.

Dem obligaten Rundgang folgte eine Podiumsdiskussion auf dem Messeforum zum Thema: „Notaufnahme: Schnittstelle Rettungsdienst und Krankenhaus – Herausforderungen für die Zukunft. Die 17. Rettmobil ist bis zum Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Zahlen zur 17. RETTmobil

  • 525 Aussteller aus 19 Nationen auf einer Gesamtfläche von 70.000 Quadratmeter mit 20 Ausstellungshallen und perfektioniertem Offroad-Bereich für Fahrsicherheitsübungen und Geländetraining,
  • über 27.000 erwartete Fachbesucher,
  • Messeforum und zahlreiche Workshops,
  • kostenlose Besucherparkplätze,
  • kostenloser Shuttle-Service vom Fuldaer Bahnhof und zurück,
  • unverändert moderater Eintrittspreis von 10 Euro.

Dienstag, 9. Mai 2017

Presse-Fotocall bei „Feuer & Flamme“ – WDR Fernsehen zeigt Doku-Reihe über Feuerwehrmänner im Einsatz

Die Zentrale Feuer- und Rettungswache 2 ist das Herzstück der Feuerwehr Gelsenkirchen. Fünf Monate lang wurden die Feuerwehrleute in ihrem aufreibenden Berufsalltag begleitet. Das Ergebnis dieser technisch aufwändigen und emotional berührenden Dreharbeiten ist die neunteilige Doku-Reihe „Feuer & Flamme – Mit Feuerwehrmännern im Einsatz“, die das WDR Fernsehen ab 15. Mai 2017, montags von 20.15 bis 21.00 Uhr zeigt.

Über die Leitstelle der Wache 2 wird das Feuer- und Rettungswesen der gesamten Stadt gesteuert. Zu rund 39.000 Einsätzen jährlich und damit mehr als 100 Mal am Tag rücken in Gelsenkirchen die Feuerwehrmänner zu Bränden, technischen Hilfeleistungen und medizinischen Notfällen aus.

Ob beim Löschen eines Brandherdes in einer unübersichtlichen, verrauchten Wohnung, bei Einsätzen der Taucher-Spezialeinheit oder bei der Bergung nach Verkehrsunfällen auf der Autobahn – bis zu 20 Kameras liefen gleichzeitig am Drehort mit. Die Feuerwehrleute waren mit am Körper befestigten Aufnahmegeräten (sog. „Bodycams“) ausgestattet, die es dem Zuschauer jetzt ermöglichen, die Arbeit der Retter aus deren Perspektive zu verfolgen und hautnah mitzuerleben. Der Anspruch an diese speziell angefertigten Geräte bestand darin, dass sie qualitativ hochwertiges TV-Material liefern, gleichzeitig handlich und hitzefest sein mussten und zu keiner Beeinträchtigung im Einsatz führen durften.

Um eine größtmögliche Authentizität zu gewährleisten, verzichtet die Doku-Reihe „Feuer & Flamme“ auf einen Kommentartext. Zu Wort kommen insgesamt zehn der rund 100 Feuerwehrmänner der Wache 2 während und nach ihren Einsätzen. Auf diese Weise entsteht ein unverfälschtes Bild dieser „Helden des Alltags“, das Mut und Entschlossenheit ebenso zeigt wie Nachdenklichkeit und Mitgefühl.

Auch das Produktionsteam stand dabei vor großen Herausforderungen. Um ein realistisches Bild zu zeichnen, musste sich das Filmteam den Einsatzabläufen der Feuerwehrmänner perfekt anpassen. Im Zusammenhang mit den Dreharbeiten wurden zudem von allen im Bild erkennbaren Personen Einverständniserklärungen eingeholt. Insgesamt wurden über den Zeitraum von fünf Monaten knapp 1.000 Stunden Material aufgezeichnet – daraus entstanden schließlich neun Folgen à 45 Minuten.
Die Doku-Reihe „Feuer & Flamme – Mit Feuerwehrmännern im Einsatz“ ist eine Produktion der SEO Entertainment GmbH im Auftrag des WDR. Redaktion: Philipp Bitterling und Hans-Georg Kellner.

Quelle: WDR
Fotos: Frank Bauermann
































Donnerstag, 27. April 2017

Strömungsretter der Feuerwehr Hagen trainieren Strömungsretter der Feuerwehr Düsseldorf

12 Strömungsretter der Feuerwehr Düsseldorf wurden heute Morgen durch Ausbilder der Feuerwehr Hagen im Wildwasserpark Hohenlimburg  trainiert.

Kamera: Detlev Helmerich
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Dienstag, 25. April 2017

UPDATE Verbandsstraße - Die Vollsperrung der Verbandsstraße wird bis voraussichtlich Montag, 8. Mai, verlängert werden


Iserlohner Straße: Arbeiten ruhen bis die Sperrung der Verbandsstraße aufgehoben wird 25. April 2017 - Der Landesbetrieb Straßenbau (Straßen.NRW) hat heute (25. April) mitgeteilt, dass im Zuge des Abbruchs der Lennetalbrücke sich Verzögerungen im Arbeitsablauf ergeben und die Vollsperrung der Verbandsstraße bis voraussichtlich Montag, 8. Mai, verlängert werden muss. Der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) hat daher entschieden, die Baumaßnahme auf der Iserlohner Straße ruhen zu lassen, um die Verkehrssituation in Hohenlimburg zu entspannen.

Zurzeit ist die Iserlohner Straße im Bereich der Baustelle zweispurig mit einer Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 km/h befahrbar. Die ausführende Firma wird nach Aufhebung der Vollsperrung der Verbandsstraße die Baustelle auf der Iserlohner Straße schnellstmöglich wieder einrichten und die noch ausstehenden Arbeiten fertigstellen. Für diese werden zwei bis drei Tage veranschlagt.

Quelle: Stadt Hagen



Montag, 24. April 2017

Zimmerbrand im 3. OG - Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

Durch das schnelle Eingreifen und die kurzen Anfahrtswege konnte ein Zimmerbrand in der dritten Etage eines Wohn- und Geschäftshauses in der Hagener Hindenburgstraße von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden.


Feuerwehr rettet 13 Menschen - Treppenhaus verraucht durch Kellerbrand

Die Feuerwehr Hagen rettet 13 Menschen - durch einen Kellerbrand war das Treppenhaus verraucht und ließ ein einfaches gefahrloses Verlassen des Gebäudes nicht mehr zu.

Gestern Abend kam es in der Boeler Straße zu einem Kellerbrand in einem Wohnhaus. Weil das Treppenhaus stark verraucht war, konnten einige Personen das Haus nicht mehr verlassen. Die Feuerwehr war mit zwei Drehleitern im Einsatz. Mittels dieser Drehleitern und unter Verwendung von Schutzhauben konnten 13 Menschen und mehrere Haustiere gerettet werden. Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren sichtern den Grundschutz und besetzten die Wachen. Der Brand war schnell unter Kontrolle. Die geretten Personen wurden vom Rettungsdienst betreut und auf Rauchgasvergiftungen untersucht. Zahlreiche Rettungsmittel waren vor Ort.

Samstag, 22. April 2017

Video - Vollsperrung der Verbandsstraße vom 21. April 26. April

18. April 2017 – Die Verbandsstraße in Hohenlimburg (L 674) muss von Freitag, 21. April, um 7 Uhr bis Mittwoch, 26. April, um circa 20 Uhr voll für den Verkehr gesperrt werden. Grund dafür sind Abbrucharbeiten von „Straßen NRW“ am alten Brückenwerk im Zuge des Neubaus der Lennetalbrücke, die über die Verbandsstraße führt.

Grund dafür sind Abbrucharbeiten von „Straßen NRW“ am alten Brückenwerk im Zuge des Neubaus der Lennetalbrücke, die über die Verbandsstraße führt.

Die Arbeiten werden in einem Ein-Schichtbetrieb in der Zeit von jeweils 7 bis 20 Uhr ausgeführt. Es wird auch am Sonntag, 23. April, in diesem Zeitfenster gearbeitet. Die Umleitung führt über die Verbandsstraße - Elseyer Straße - Iserlohner Straße - Stennertstraße - Hohenlimburger Straße - Hammacherstraße - Dolomitstraße - Industriestraße und wieder auf die Verbandsstraße. Die Umleitungsstrecken sind mit U1 und U2 in die Gegenrichtung gekennzeichnet.

Quelle: hagen.de

Samstag, 15. April 2017

Streit auf Parkplatz endet tragisch - Lebensgefahr!

Hagen - Am Samstagmittag, 12.00 Uhr, gerieten ein 28-jähriger und ein 36-jähriger Hagener auf dem Parkplatz der Ratio, Am Ringofen, über offensichtlich ausstehende Geldbeträge in Streit. Im Laufe der Auseinandersetzung nahm der 28-jährige ein Messer und stieß es dem Hagener in die Brust. Dieser wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Vor Ort erfolgte die notärztliche Erstversorgung. Der Täter konnte durch Einsatzkräfte der Polizei festgenommen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Anschlag auf BVB Bus - Drei Explosionen in der Nähe des Mannschaftsbusses des BVB

Anschlag auf BVB Bus - Drei Explosionen in der Nähe des Mannschaftsbusses des BVB


BVB * Pressekonferenz (kompl.) von Polizei und Borussia Dortmund zum Anschlag auf BVB Bus (28+ Min)


Tatort BVB-Bus - Polizei bei der Spurensuche nach dem Anschlag auf den BVB-Bus

Freiwillige Feuerwehr Bochum im Einsatz bei Feuerwehrübung am 08.04.2017

Die Freiwillige Feuerwehr Bochum im Einsatz bei Feuerwehrübung (Jahresübung) am 08.04.2017 in Bochum

Am vergangenen Samstag, den 08.04.2017, fand im Zeitraum von 08:30 Uhr bis 12 Uhr an der Lewacker Straße die Abschnittsübung 2017 des Direktionsabschnitts II statt. Hierzu gehörten die Löscheinheiten Bochum-Mitte, Altenbochum/Laer, Stiepel und Linden.

Die Kommunikationseinheit und die Verpflegungseinheit unterstützten die Übung.

Simuliert werden sollte ein Brandereignis mit mehreren betroffenen Personen. Neben der klassischen Feuerwehreinsatztätigkeit, wurden auch die Schnittstellen zum Rettungsdienst und die Organisation von Bereitstellungsräumen trainiert. Es waren bis zu 100 Personen in das Übungsgeschehen eingebunden.

Kamera und Schnitt: Detlev Helmerich

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