Samstag, 15. April 2017

Streit auf Parkplatz endet tragisch - Lebensgefahr!

Hagen - Am Samstagmittag, 12.00 Uhr, gerieten ein 28-jähriger und ein 36-jähriger Hagener auf dem Parkplatz der Ratio, Am Ringofen, über offensichtlich ausstehende Geldbeträge in Streit. Im Laufe der Auseinandersetzung nahm der 28-jährige ein Messer und stieß es dem Hagener in die Brust. Dieser wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Vor Ort erfolgte die notärztliche Erstversorgung. Der Täter konnte durch Einsatzkräfte der Polizei festgenommen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Anschlag auf BVB Bus - Drei Explosionen in der Nähe des Mannschaftsbusses des BVB

Anschlag auf BVB Bus - Drei Explosionen in der Nähe des Mannschaftsbusses des BVB


BVB * Pressekonferenz (kompl.) von Polizei und Borussia Dortmund zum Anschlag auf BVB Bus (28+ Min)


Tatort BVB-Bus - Polizei bei der Spurensuche nach dem Anschlag auf den BVB-Bus

Freiwillige Feuerwehr Bochum im Einsatz bei Feuerwehrübung am 08.04.2017

Die Freiwillige Feuerwehr Bochum im Einsatz bei Feuerwehrübung (Jahresübung) am 08.04.2017 in Bochum

Am vergangenen Samstag, den 08.04.2017, fand im Zeitraum von 08:30 Uhr bis 12 Uhr an der Lewacker Straße die Abschnittsübung 2017 des Direktionsabschnitts II statt. Hierzu gehörten die Löscheinheiten Bochum-Mitte, Altenbochum/Laer, Stiepel und Linden.

Die Kommunikationseinheit und die Verpflegungseinheit unterstützten die Übung.

Simuliert werden sollte ein Brandereignis mit mehreren betroffenen Personen. Neben der klassischen Feuerwehreinsatztätigkeit, wurden auch die Schnittstellen zum Rettungsdienst und die Organisation von Bereitstellungsräumen trainiert. Es waren bis zu 100 Personen in das Übungsgeschehen eingebunden.

Kamera und Schnitt: Detlev Helmerich

Brand einer Lagerhalle an der Delstener Straße

Hagen, 09.04.2017 - (fb) Am späten Samstagabend kam es in Hagen Delstern zum Brand einer Lagerhalle. Offenbar war Müll in Brand geraten und hatte auf einen Baum übergegriffen. Im weiteren Verlauf geriet die Dachkonstruktion einer angrenzenden Lagerhalle in Brand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Die Löschzüge der FRW Mitte und Ost waren im Einsatz, zur Grundsicherung wurden die Wachen durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.

Donnerstag, 6. April 2017

UPDATE: Randalierer von Polizei mit Schuss ins Bein gestoppt – Polizisten ebenfalls verletzt!

Die erste Meldung lesen Sie hier.

UPDATE:

Einsatz der Polizei an einem Sportplatz in Lütgendortmund - Mann durch Schuss angriffsunfähig gemacht

Recklinghausen (ots) - Wie die Dortmunder Polizei in ihrer Pressemeldung vom 05.04 berichtete, wurde die Polizei in Dortmund um 17.37 Uhr über Notruf informiert, dass am Sportplatz Lütgendortmund, Idastr. 9 in 44388 Dortmund, ein Mann den Spiel- /Trainingsbetrieb stört. Nach Angaben von Zeugen lief die Person auf dem Spielfeld herum und trug dabei weder Schuhe noch Socken. Während des Einsatzes der Polizei kam es zu Widerstandshandlungen und im weiteren Verlauf zu einem Schusswaffengebrauch durch einen eingesetzten Polizeibeamten, durch den der Randalierer am Bein verletzt wurde.

Die Ermittlungen werden aus Neutralitätsgründen durch das Polizeipräsidium Recklinghausen und die Staatsanwaltschaft Dortmund geführt.

Ergänzende Informationen: Der Mann, ein mittlerweile identifizierter 39-Jähriger aus Polen, hatte auf einem Sportplatz an der Idastraße randaliert. Zu der Zeit fand auf dem Gelände ein Fußballjugendtraining statt. Der Mann lief auf das Spielfeld und schrie die Sportler und Betreuer an. Die Spieler wurden vorsorglich von den Eltern und Trainern vom Platz geholt. Als die hinzugerufene Polizei eintraf, reagierte der Mann auf Ansprache aggressiv und ging auf die Beamten los. Er schlug auf die 43-jährige Polizeibeamtin und den 31-jährigen Polizeibeamten ein und verletzte beide. Trotz des Einsatzes von Pfefferspray gelang es dem Tatverdächtigen schließlich, in nahegelegene Gärten zu flüchten. Mit Unterstützung fahndete die Polizei nach dem Tatverdächtigen. Sie trafen an einer Laube auf ihn. An der Laube war die Scheibe eingeschlagen. Bei der Festnahme kam es zum Schusswaffengebrauch. Dabei erlitt der Mann einen Beindurchschuss. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und operiert. Sein Zustand ist stabil. Die eingesetzten Polizeibeamten mussten ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden. Sie sind zurzeit nicht dienstfähig. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen / Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft 
Dortmund und des Polizeipräsidiums Recklinghausen
 
 

Randalierer von Polizei mit Schuss ins Bein gestoppt - Polizisten ebenfalls verletzt?

Die Folgemeldung lesen Sie hier.

POL-DO: Einsatz der Polizei an einem Sportplatz in Lütgendortmund - Mann durch gezielten Schuss ins Bein angriffsunfähig gemacht

Dortmund - Gestern (05.04.2017) wurde die Polizei in Dortmund um 17.37 Uhr über Notruf informiert, dass am Sportplatz Lütgendortmund, Idastr. 9 in 44388 Dortmund, ein Mann den Spiel- /Trainingsbetrieb stört.

Nach Angaben von Zeugen lief die Person auf dem Spielfeld herum und trug dabei weder Schuhe noch Socken. Während des Einsatzes der Polizei kam es zu Widerstandshandlungen und im weiteren Verlauf zu einem Schusswaffengebrauch durch einen eingesetzten Polizeibeamten, durch den der Randalierer am Bein verletzt wurde.

Weitere Details zum Sachverhalt liegen momentan nicht vor.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen und zur Identität des Mannes dauern aktuell an.

OTS:              Polizei Dortmund

Montag, 3. April 2017

Die alte Lennetalbrücke an der A45 wird abgerissen - Bagger haben eine gewaltige Aufgabe vor sich

Die Lennetalbrücke im Zuge der A45 wird durch einen Neubau ersetzt. Der Zustand des alten Bauwerkes ist schlecht, und eine Verstärkung der alten Konstruktion ist nicht möglich.Das Teilstück der Lennetalbrücke in Richtung Frankfurt ist bereits fertiggestellt und der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf die neue Lennetalbrücke umgelegt. Direkt nach der Umlegung haben auch die Abbrucharbeiten am alten Bauwerkes begonnen.
Ein 40-Tonnen-Bagger und ein Longfrontbagger arbeiten sich seit einer Woche Zentimeter um Zentimeter vor. Am Ende werden 35 000 Kubikmeter bewegt worden sein. Nachdem dieser Teil der Brücke zurückgebaut bzw. "erleichtert" werden wird, kann mit dem Bau des neuen Teilstücks begonnen werden. Die Baumaßnahmen, ursprünglich bis Ende 2018 geplant, werden voraussichtlich Ende 2019 abgeschlossen werden können.
Für den Abbruch der alten Brücke sind sechs Monate angesetzt und da die Brücke in einem Naturschutzgebiet liegt, wird hier nicht gesprengt. Das Abbruchmaterial wird wiederverwendet bzw. verkauft.
Die Verbandsstraße wird ab dem 21.04.2017 für eine Woche gesperrt.

Das alte Brückenbauwerk

Die alte Brücke wurde 1967 als monolithische Rahmenkonstruktion über 22 Felder mit einer Gesamtlänge von 989,9 Metern fertig gestellt. Der Spannbetonüberbau besteht aus sechs Längsträgern mit Stützweiten von rund 45 Metern.

Der Bauablauf

Baubeginn für das neue Bauwerk war der 11. September 2013. Die Umlegung des Verkehrs der A45 auf die neue Brücke (Überbau West) in Seitenlage erfolgte Mitte März 2017. Abriss und Neubau sind in fünf Bauphasen geplant.
Quelle: Landesbetrieb Straßenbau NRW



 

Sonntag, 2. April 2017

Hagen - 2x lebensbedrohliche Kohlenmonoxidvergiftung - Nachbar rettet zwei Menschenleben - RTH und ITH im Einsatz

Feuerwehreinsatz am Remberg - Nachbar rettet zwei Menschenleben

Hagen, 02.04.2017 - (fb) Am heutigen Sonntag kam es gegen 16.50 Uhr zu einem Feuerwehr- und Rettungseinsatz in der unteren Rembergstraße. Nach ersten Erkenntnissen geriet auf dem Herd befindliches Essen in Brand. Der entstandene Brand entzündete die Dunstabzugshaube.

Cedrick Yamungu, ein Nachbar, ist gerade mit seiner Tochter im Hof, als ein brennender Topf neben ihm landet, der aus einem Fenster im dritten Stock geworfen wurde. Er sieht Rauch aus dem Fenster quellen und stürmt die Treppen hoch. Er bemerkt die Alarmauslösung der in der Wohnung befindlichen Rauchmelder und alarmiert die Feuerwehr. Im dritten Stock angekommen, findet er eine regungslose Person auf dem Boden liegend, eine Zweite kommt ihm taumelnd entgegen. Beide Personen konnten von ihm ins Treppenhause gezogen werden.

David Bauer, ebenfalls ein Nachbar, kommt, als auch er die Rauchmelder hört, mit einem Feuerlöscher zur Hilfe.

Die eintreffenden Feuerwehrkräfte übernahmen die weitere Rettung. Mit lebensbedrohlicher Kohlenmonoxidvergiftung wurden die beiden Verletzten von Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen.

Durch die eingesetzten Polizeikräfte wurden Absperr- und Verkehrsmaßnahmen durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Zu den Fotos...

Samstag, 1. April 2017

Explosion in Dortmund - Vermisste Frau tot in den Trümmern aufgefunden

Wie bereits mit den Pressemeldungen (s.u.) berichtet, hat sich am Freitagmorgen (31.3.) eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in der Teutonenstraße in Dortmund-Hörde ereignet.

Am Samstagmorgen (1.4.) gegen 7 Uhr haben Rettungskräfte in den Trümmern die Leiche einer Frau gefunden. Hierbei handelt es sich um die vermisste 36-jährige Bewohnerin.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei werden nun wegen Mordes und dreifachen versuchten Mordes fortgesetzt.

OTS:              Polizei Dortmund

Freitag, 31. März 2017

UPDATE - Schwere Explosion im Mehrfamilienhaus

Dortmund -  Wie bereits mit der Erstmeldung berichtet, ereignete sich heute Morgen eine Explosion in einem Mehrfamilienhaus in der Teutonenstraße in Dortmund-Hörde.

Die ersten Ermittlungen der Dortmunder Polizei und Staatsanwaltschaft haben den Verdacht ergeben, dass die Explosion vorsätzlich herbeigeführt worden sein könnte.

Der dringende Tatverdacht des vierfachen versuchten Mordes richtet sich gegen einen 48-jährigen Wohnungsmieter dieses Hauses. Der Mann wurde bei der Explosion schwer verletzt. Gegen ihn wurde die vorläufige Festnahme angeordnet.

Die Suche nach der noch immer vermissten 36-jährigen Hausbewohnerin wird von Rettungskräften intensiv fortgeführt, sobald die akute Einsturzgefahr der angrenzenden Häuser gebannt ist.

Auch die Ermittlungen werden intensiv fortgesetzt und dauern weiterhin an.

OTS:              Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Dortmunder Polizei

Erstmeldung NRWspot.de

Schwere Gasexplosion in Dortmund Hörde - Mehrfamilienhaus eingestürzt

Schwere Gasexplosion in Dortmund Hörde - Mehrfamilienhaus eingestürzt - Ein Mann schwerst verletzt - Eine Frau noch unter den Trümmern vermisst

Dortmund, 31.03.2017 - (fb) Ein ohrenbetäubender Knall zerreißt die morgendliche Stille um viertel vor neun in der Dortmunder Teutonenstraße. Hier hat es eine schwere Gasexplosion gegeben  geben, ein Wohnhaus ist zum größten Teil eingestürzt. Trümmerteile flogen durch die Gegend, beschädigten Autos. Balkone rissen ab, Wände stürzten ein, zahlreiche Fensterscheiben gingen zu Bruch. Überall sind Dachziegel und Glasscherben im Hinterhof auf der Wiese verteilt.

Ein Mann im Haus wurde mit schwersten Brandverletzungen in eine Spezialklinik verbracht, eine Frau erleidet leichtere Verletzungen.

Tragisch: Eine Frau wird vermisst, ihr Handy am späten Nachmittag geortet. Suchhunde des THW und der Feuerwehr Iserlohn sind im Einsatz. Die Feuerwehr muss die Suche jedoch abbrechen. Akute Einsturzgefahr. Das THW muss erst die Außenwand stabilisieren, bevor nach der vermutlich verschütteten Frau weiter gesucht werden kann.

Die Polizei prüft, ob es einen Zusammenhang mit einem Einsatz in der kürzeren Vergangenheit gibt, wo sie zu einem randalieren Mann gerufen wurde. Dieser Mann, ein Mieter des explodierten Hauses, soll bedroht haben, das Haus in die Luft zu sprengen.











Dienstag, 28. März 2017

Waldbrand Hohensyburg - Nachtaufnahmen vom Feuerwehreinsatz am 27.03.2017

28.03.2017 - Nachtaufnahmen von einem Waldbrand bei den Serpentinen der Hohensyburg. Kräfte der  Hagener und Dortmunder Feuerwehren waren im Einsatz.

Der Brandherd lag abseits von Straßen und Wegen und war somit schwer zu erreichen. Im Gelände sieht man immer wieder das Aufblitzen der Taschenlampen der Einsatzkräfte, die sich ihren Weg durch das Gestrüpp am Steilhang suchen.  

UPDATE Dortmund (ots) - Gestern Abend um 22:37 Uhr wurden die Feuerwehren Hagen und Dortmund zu einem Waldbrand im Ortsteil Syburg alarmiert. Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass es im Wald auf einer Fläche von circa 200 Quadratmeter brannte.

Es wurde ein Löschangriff von der Hensteystrasse in Höhe der Brücke an den Serpentinen, in den Wald aufgebaut. Dies gestaltete sich als Herausforderung, da in dem unwegsamen Gelände rund 30 Höhenmeter überbrückt werden mussten. Drei Löschtrupps gingen mit jeweils einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung vor. Für die weitere Wasserversorgung wurde ein Sonderfahrzeug mit 6.000 Liter Wasser nachalarmiert.

Nachdem der Brand nach gut 90 Minuten gelöscht war, blieben die aufgebauten Schlauchleitungen über Nacht liegen, um bei eventuell anstehenden Nachlöscharbeiten schnell reagieren zu können. Insgesamt waren 21 Feuerwehrleute, bestehend aus einer Löschgruppe der Feuerwache 4 (Hörde), einer Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr, Löschzug 14 (Syburg) und der Feuerwehr Hagen im Einsatz. Die Brandursache wird durch die Polizei ermittelt. Verletzt wurde niemand.
 
Quelle: Feuerwehr Dortmund
 

Montag, 27. März 2017

Bedrohungslage am Hagener Fichte-Gymnasium - Satire?

Gemeinsame Presseerklärung der Bezirksregierung Arnsberg und Polizei Hagen

Hagen (ots) - Aufgrund einer latenten Bedrohungslage am Hagener Fichte-Gymnasium wurde am Samstagvormittag die Polizei alarmiert.

Die Schulleitung erlangte Kenntnis von einem Heft, in dem zwei Abiturienten des Gymnasiums (18 und 19 Jahre) Bedrohungen niedergeschrieben haben. Diese richteten sich gegen einzelne Schüler und Lehrkörper. Inhalte aus diesem Heft sind einzelnen Schülern bekannt geworden.

Die beiden betroffenen Schüler konnten im Verlauf des Samstags durch Beamte der Hagener Kriminalpolizei ermittelt und vernommen werden. Hierbei äußerten sie, dass die Bedrohungen nicht ernst gemeint gewesen seien. Es habe sich hierbei um "Satire" gehandelt, die aus "Langweile" verfasst worden sei. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ging zu keinem Zeitpunkt von den beiden Schülern eine Gefahr für Schüler und Lehrpersonal des Fichte-Gymnasiums aus. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts einer Bedrohung eingeleitet.

In Absprache zwischen Vertretern der Bezirksregierung Arnsberg, der Schulleitung und der Polizei Hagen wurde vereinbart, dass am heutigen Tag (27.03.2017) kein Regelunterricht an der betroffenen Schule stattfindet. Diese Entscheidung wurde vor dem Hintergrund notwendig gewordener Abstimmungsprozesse getroffen und nicht aufgrund einer konkreten Gefährdung.

Der Unterricht am Fichte-Gymnasium wird am Dienstag, 28. März 2017, in gewohnter Weise wieder aufgenommen. Die schulpsychologische Betreuung der Schülerinnen und Schüler ist sichergestellt. Weitergehende Informationen können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gegeben werden.

OTS:              Polizei Hagen


Mittwoch, 22. März 2017

Folgemeldung Großbrand Witten - Überörtliche Hilfe von der Ennepetaler und der Breckerfelder Feuerwehr

Die Feuerwehr Ennepetal wurde am Mittwoch, 22.03.2017 um 03:13 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Witten alarmiert. Da nicht auszuschließen war, dass bei einem Brandeinsatz in Witten-Rüdinghausen größere Mengen Gefahrstoffe betroffen sein könnten, hatte vorsorglich der Einsatzleiter das ABC-Kreiskonzept alarmieren lassen. Bei dem Kreiskonzept werden speziell ausgebildete Einsatzkräfte aus allen Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises in die anfordernde Stadt entsendet. Von der Feuerwehr Ennepetal sind 15 ehrenamtliche Kräfte mit drei Fahrzeugen nach Witten abgerückt. Hier wurden diese einem eingerichteten Bereitstellungsraum in der Brauckstraße zugewiesen. Von dort aus hätten die Einsatzkräfte direkt an der Schadenstelle eingesetzt werden können. Maßnahmen mussten nicht ergriffen werden, sodass die Kräfte um 07:45 Uhr aus dem Bereitstellungsraum entlassen werden konnten und die Heimreise antreten durften.
Quelle: Feuerwehr Ennepetal
  • Datum: 22.03.2017/
  • Uhrzeit: 03:13 Uhr/
  • Dauer: 4,5 Stunden/
  • Einsatzstelle: Witten /
  • Einheiten: Löschzug Breckerfeld/
Bericht (hb): Auch die Feuerwehr Breckerfeld wurde in der Nacht zu Mittwoch alarmiert, um überörtlich Unterstützung bei einem Gefahrstoffeinsatz in Witten-Rüdinghausen zu leisten. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte aus Breckerfeld waren mit 11 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen im Bereitstellungsraum Brauckstraße/Siemensstraße und hätten direkt am Schadensobjekt eingesetzt werden können; mussten jedoch nicht tätig werden. Der Einsatz für die Feuerwehr Breckerfeld endete mit Ankunft an der Feuer- und Rettungswache um 08:45 Uhr.
Quelle: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld

Folgemeldung Großbrand Witten

Witten (ots) - Der Großbrand bei einem Wittener Automobil Zubehör Hersteller ist unter Kontrolle. ES werden noch Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die Halle ist einsturzgefährdet. Die Messergebnisse der LANUV und der Feuerwehr blieben im Nahbereich der Einsatzstelle allesamt unter der Nachweisgrenze.

Die Warnung für die Bevölkerung wurde aufgehoben. Insgesamt wurden sechs Mitarbeiter der Firma durch Rauchgas verletzt, außerdem wurden im Laufe des Einsatzes zwei Feuerwehrangehörige leicht verletzt.
Quelle: Feuerwehr Witten

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