Mittwoch, 22. März 2017

Folgemeldung Großbrand Witten - Überörtliche Hilfe von der Ennepetaler und der Breckerfelder Feuerwehr

Die Feuerwehr Ennepetal wurde am Mittwoch, 22.03.2017 um 03:13 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Witten alarmiert. Da nicht auszuschließen war, dass bei einem Brandeinsatz in Witten-Rüdinghausen größere Mengen Gefahrstoffe betroffen sein könnten, hatte vorsorglich der Einsatzleiter das ABC-Kreiskonzept alarmieren lassen. Bei dem Kreiskonzept werden speziell ausgebildete Einsatzkräfte aus allen Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises in die anfordernde Stadt entsendet. Von der Feuerwehr Ennepetal sind 15 ehrenamtliche Kräfte mit drei Fahrzeugen nach Witten abgerückt. Hier wurden diese einem eingerichteten Bereitstellungsraum in der Brauckstraße zugewiesen. Von dort aus hätten die Einsatzkräfte direkt an der Schadenstelle eingesetzt werden können. Maßnahmen mussten nicht ergriffen werden, sodass die Kräfte um 07:45 Uhr aus dem Bereitstellungsraum entlassen werden konnten und die Heimreise antreten durften.
Quelle: Feuerwehr Ennepetal
  • Datum: 22.03.2017/
  • Uhrzeit: 03:13 Uhr/
  • Dauer: 4,5 Stunden/
  • Einsatzstelle: Witten /
  • Einheiten: Löschzug Breckerfeld/
Bericht (hb): Auch die Feuerwehr Breckerfeld wurde in der Nacht zu Mittwoch alarmiert, um überörtlich Unterstützung bei einem Gefahrstoffeinsatz in Witten-Rüdinghausen zu leisten. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte aus Breckerfeld waren mit 11 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen im Bereitstellungsraum Brauckstraße/Siemensstraße und hätten direkt am Schadensobjekt eingesetzt werden können; mussten jedoch nicht tätig werden. Der Einsatz für die Feuerwehr Breckerfeld endete mit Ankunft an der Feuer- und Rettungswache um 08:45 Uhr.
Quelle: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld

Folgemeldung Großbrand Witten

Witten (ots) - Der Großbrand bei einem Wittener Automobil Zubehör Hersteller ist unter Kontrolle. ES werden noch Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die Halle ist einsturzgefährdet. Die Messergebnisse der LANUV und der Feuerwehr blieben im Nahbereich der Einsatzstelle allesamt unter der Nachweisgrenze.

Die Warnung für die Bevölkerung wurde aufgehoben. Insgesamt wurden sechs Mitarbeiter der Firma durch Rauchgas verletzt, außerdem wurden im Laufe des Einsatzes zwei Feuerwehrangehörige leicht verletzt.
Quelle: Feuerwehr Witten

Großbrand und Explosionen bei Automobil-Zulieferer in Witten

Update: Die Löschmaßnahmen sind beendet.

Zu einem Großbrand kam es heute Nacht gegen 2 Uhr in Witten in der Brauckstraße in einer dortigen Chemiefabrik.

Warnung:
Dabei wird Brandrauch freigesetzt, gesundheitliche Schäden können nicht ausgeschlossen werden. Daher werden die Anwohner gebeten Fenster und Türen vorsorglich geschlossen zu halten und die Klima- und Lüftungsanlagen abzuschalten.

Die Löschmaßnahmen dauern zur Zeit noch an.


Im gleichen Unternehmen war es bereits 2015 zu einem Großbrand bekommen.

Großbrand bei Automobil Zulieferer

Witten (ots) - Seit etwa 2:00 Uhr steht im Ortsteil Rüdinghausen eine Produktionshalle eines Automobil Zulieferers im Vollbrand. Fünf Menschen wurden durch Rauchgas verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Die Feuerwehr Witten ist komplett im Einsatz, zusätzlich wurden Kräfte aus Dortmund und Herdecke alarmiert. Zudem sind Meßfahrzeuge im Einsatz um eine mögliche Schadstoffbelastung festzustellen. (UG)
Quelle: Feuerwehr Witten

Überörtliche Hilfe - Großbrand in Witten / ABC-Einsatz

Schwelm (ots) - Am frühen Mittwochmorgen (22.03.2017) um 03:12 Uhr wurde die Feuerwehr Schwelm im Rahmen eines Konzeptes des Ennepe-Ruhr-Kreises zur Überörtlichen Hilfe alarmiert. Nachdem es in Witten zu einem Brand in mehreren Lagerhallen gekommen war, in dem auch größere Mengen gefährlicher Stoffe und Güter lagerten, löste der dortige Einsatzleiter das Stichwort "ABC-groß" aus. Auf Basis einer abgestimmten Vorplanung rückten in Folge Spezialkräfte aus vielen Städten des Ennepe Ruhr Kreises nach Witten aus.

Die Feuerwehr Schwelm schickte einen Mannschaftswagen, ein Löschfahrzeug mit Zusatzausstattung für den ABC-Einsatz sowie ein Wechselladerfahrzeug mit einem Abrollbehälter ABC zur Bearbeitung von Einsätzen mit gefährlichen Stoffen und Gütern in Richtung Witten. In Summe rückten 15 Einsatzkräfte des Löschzuges Stadt sowie der hauptamtlichen Wachbesatzung aus. Der Einsatz in Witten war für die Schwelmer Kräfte gegen 08:30 Uhr beendet.

Während des Einsatzes wurde der Grundschutz von weiteren ehrenamtlichen sowie hauptamtlichen Kräften sichergestellt, die die Feuer- und Rettungswache besetzten.
Quelle: Feuerwehr Schwelm
 


















 




Samstag, 11. März 2017

Pressekonferenz Marcel H.: Aktueller Ermittlungsstand zu den beiden Tötungsdelikten in Herne vom 6. und 7. März

Herne (ots) – Wie bereits in der heutigen Pressekonferenz berichtet, wurde Marcel H. (19) aus Herne am Donnerstagabend, 9. März, in einem Herner Imbiss festgenommen. In einer ersten polizeilichen Vernehmung hat er zwei Tötungsdelikte gestanden. Diese stellen sich nach derzeitigem Ermittlungsstand wie folgt dar:

Am Montag, 6. März, ereignete sich zw. 18 und 19 Uhr in Herne der erste Fall. Mit über 50 Messerstichen tötete Marcel H. im Keller eines Reihenhauses einen neunjährigen Nachbarsjungen. Nach der Tat flüchtete Marcel H. in die nahegelegene Wohnung eines Bekannten (22 Jahre alt). Als dieser am nächsten Morgen (7. März) durch Medienberichte auf das erste Tötungsdelikt aufmerksam wurde und den Tatverdächtigen darauf ansprach, gerieten sie in Streit. Marcel H. verletzte den 22-Jährigen mit über 60 Messerstichen so schwer, dass dieser daran verstarb.

Nach jetzigem Ermittlungsstand hielt sich Marcel H. in der besagten Wohnung versteckt, bis er am Donnerstag, 9. März, gegen 21 Uhr einen nahegelegenen Imbiss aufsuchte und den Inhaber darum bat, die Polizei verständigen zu können. Zuvor hatte er noch die Wohnung des zweiten Opfers in Brand gesteckt. Als die Beamten eintrafen, konnte er ohne Gegenwehr festgenommen werden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bochum wurde der Haftbefehl vom 7. März (Di.) am heutigen Tag (Fr.) vom Haftrichter verkündet. Seitdem befindet sich Marcel H. in einer Justizvollzugsanstalt.
Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Mit Datum von heute (10. März), 18 Uhr, ist das PP Bochum wieder für Presseauskünfte zuständig. Sie erreichen die Pressestelle werktags unter den gewohnten Rufnummern (0234) 909- 1020 bis -1025 und -1027. Außerhalb der Bürodienstzeiten ist die Leitstelle unter der Rufnummer (0234) 909-3051 ansprechbar.

An dieser Stelle möchten wir Medienvertretern und Bürgern ein herzliches Dankeschön für ihre engagierte Mithilfe bei der Klärung dieser schrecklichen Gewaltverbrechen aussprechen.
OTS: Polizei Bochum

Ausschnitte aus der heutigen Pressekonferenz (10.03.2017) im Polzeipräsidium Dormund zur Festnahme des tatverdächtigen Marcel H. vor einem Imbiss in Herne.

Freitag, 10. März 2017

Aktion "Toter Winkel" in Hagen - Polizei zeigt Kindern Gefahren auf, DRK unterstützt

Die Aktion “Toter Winkel” in Hagen zur Verkehrserziehung der Schulkinder der Rudolf Steiner Waldorfschule in Hagen-Haspe wurde durchgeführt von der Polizei Hagen auf dem Gelände vom Technik-Handel Fahrzeugausbausysteme in Haspe. Um einen realitätsnahen Eindruck zu bekommen, durften die Kinder u.a. ins Führerhaus klettern und auf dem Fahrersitz Platz nehmen.

Unterstützt wurde die Aktion “Toter Winkel” von der Polizei, dem DRK, der Dekra, sowie den Firmen DAF  BTS und th-Fahrzeugtechnik.

Interview mit Frank Schilling, Inhaber Technik-Handel Fahrzeugausbausysteme

Donnerstag, 23. Februar 2017

Hagen / Köln / Duisburg - SEK-Einsätze: Fünf Festnahmen nach versuchter Geldautomatensprengung

Köln (ots) - Nach umfangreichen, seit Anfang Oktober 2016 geführten Ermittlungen der Polizei Köln haben Spezialeinsatzkräfte in der vergangenen Nacht (21./22. Februar) fünf Tatverdächtige (24, 26, 30, 31, 42) nach der versuchten Sprengung eines Geldautomaten in Hagen festgenommen.





Zwei der Täter (26, 42) hatten kurz nach 3.30 Uhr versucht, den Geldautomaten einer Bank im Hagener Stadtteil Vorhalle zu sprengen. Zu einer Explosion des vorbereiteten Gasgemischs kam es jedoch nicht. Bei der Festnahme wurde einer der Tatverdächtigen und ein SEK-Beamter durch einen Diensthund leicht verletzt.

Im Anschluss an deren Festnahme am Hagener Tatort wurden drei weitere Tatverdächtige, die der gleichen Tätergruppierung zugerechnet werden, in einem Parkhaus in Duisburg ebenfalls durch SEK-Kräfte festgenommen.

Bei der Durchsuchung in fünf von der Bande angemieteten Garagen in Hagen, Wuppertal, Duisburg, Dormagen und Köln sowie in einer Wohnung in Duisburg wurden zwei Pkw, ein Klein-Lkw, zwei Roller, Gasflaschen, Krähenfüße und Bekleidung sichergestellt.

Bei allen Festgenommenen handelt es sich um niederländische Staatsbürger, die offenbar regelmäßig zur Tatausführung einreisten.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand können der Bande etwa ein Dutzend Taten zugerechnet werden. Die Täter sollen dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Ermittlungen, die in enger Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und den niederländischen Behörden geführt werden, dauern an. (lf)

Quelle und Foto: Polizeipräsidium Köln / Staatsanwaltschaft

Samstag, 4. Februar 2017

Brand im Dachgeschoss eines Wohnhauses in Hagen - Feuerwehr Hagen löscht Feuer umsichtig

Zu einem Brand im Dachgeschoss eines Hauses kam es heute gegen 16 Uhr in Hagen.
Eine starke Rauchentwicklung war von weitem sichtbar. Über Sirenen wurden Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert um vor Ort zu unterstützen und die Hauptwachen zu besetzen.

Die Feuerwehr Hagen (Berufsfeuerwehr unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr) hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Auf einen Außenangriff über die Drehleiter wurde verzichtet um den durch Löscharbeiten verursachenden möglichen Schaden so gering wie möglich zu halten.

Eine Person wurde verletzt, mehrere Tiere in Sicherheit gebracht.

Hier nun die offizielle Meldung der Feuerwehr Hagen

Feuer in einem Wohnhaus:
Heute Nachmittag wurde der Feuerwehr ein Feuer in einem Wohnhaus in Vorhalle gemeldet. Da die Berufsfeuerwehr zu dem Zeitpunkt noch mit einem Einsatz beschäftigt war, wurde zusätzlich auch die Freiwillige Feuerwehr alarmiert.

Diese trafen als erste Einheit an der Einsatzstelle ein und unternahmen umgehend den ersten Löschangriff. Glücklicherweise befand sich zu diesem Zeitpunkt niemand mehr in dem Gebäude. Jedoch wurde eine Person bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch den Brandrauch verletzt und musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden.

Im Laufe des Einsatzes konnten durch die Feuerwehr auch zwei Tiere aus dem Haus gerettet werden.
Insgesamt waren neben der Berufsfeuerwehr drei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Die beiden Feuerwachen der Berufsfeuerwehr wurden durch weitere freiwillige Kräfte besetzt.
Das Feuer konnte durch den Einsatz von zwei Rohren zügig bekämpft werden. Trotzdem wurde das Gebäude leider erheblich beschädigt.

Dem Verletzten wünschen wir eine schnelle Genesung!



Freitag, 3. Februar 2017

Tödlicher Motorradunfall auf der A1 zwischen Volmarstein und Hagen-West

Hagen - 03.03.2017 (fb) Ein Motorradfahrer zog sich bei einem Alleinunfall am Donnerstagabend auf der BAB 1 bei Hagen tödliche Verletzungen zu. Die Autobahn wurde zwischen Wuppertal und Hagen-West gesperrt. Sichtschutzwände wurden aufgebaut.

Am Donnerstagabend kam es gegen 19:05 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Bremen zwischen Volmarstein und Hagen-West in Höhe des Rastplatzes Funckenhausen.

Der 27-jährige Kradfahrer aus Wetter verlor nach ersten Erkenntnissen aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über seine Maschine und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Hierbei zog er sich tödliche Verletzungen zu.  Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt konnten trotz ihres schnellen Einsatzes dem jungen Mann nicht helfen., er verstarb noch an der Unfallstelle. Das Motorrad blieb nach einigen hundert Metern auf dem rechten Fahrstreifen liegen.

Die A1 war über einen längeren Zeitraum zwischen Wuppertal-Nord und Hagen-West gesperrt. Die Anschlusstellen Gevelsberg und Volmarstein/Haspe wurden ebenfalls gesperrt. Es kam zu langen Staus. Die Polizei stellte Sichtschutzwände auf.

Die Feuerwehren aus Gevelsberg und Hagen waren im Einsatz und leuchteten die Einsatzstelle zur polizeilichen Spurensuche aus.


Drei schwere Unfälle am Donnerstagabend beschäftigen Hagener Feuerwehr

Feuerwehr Hagen entfernt nach schwerem Verkehrsunfall PKW-Dach für patientengerechte Rettung. Es wird nachberichtet.

 


Tödlicher Unfall auf der A1 - Motorradfahrer stirbt auf der Autobahn bei Hagen - Krad rollt und rutscht noch hunderte Meter weiter, BAB1 ab Gevelsberg stundenlang gesperrt. Es wird nachberichtet.

 


Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Donnerstagabend ein Fußgänger auf der Bülowstraße schwer verletzt worden. Es wird nachberichtet.

Dienstag, 31. Januar 2017

Aussteller aus 38 Ländern und Promis aus der Blogger-Szene Vorbericht zur JAGD & HUND 2017

Dortmund (idea / AWe) – Die 36. Auflage der JAGD & HUND vom 31. Januar bis 5. Februar in der Messe Westfalenhallen Dortmund verspricht Jägern, Hunde- und Naturfreunden aus ganz Europa wieder ein außergewöhnliches Messeerlebnis. Dafür sorgen rund 800 internationale Aussteller, jede Menge Action, Vorführungen und Informationen. Die Veranstalter erwarten erneut rund 80.000 Besucher zur größten Jagdmesse Europas und zur parallel stattfindenden FISCH & ANGEL. Angesagt haben sich erstmals auch prominente Fachautoren aus den sozialen Netzwerken. Wer beide Messen besuchen möchte, braucht nur ein Ticket: Das Ticket der JAGD & HUND gilt auch für die FISCH & ANGEL.

 

Das riesige Besucherecho, dessen sich das Messeduo erfreut, liegt auch in seiner Internationalität begründet. 2016 kamen 13 Prozent der Besucher aus dem Ausland. In diesem Jahr sind Aussteller aus 38 Nationen – und damit noch einmal mehr als im Vorjahr – vor Ort. Die Gäste stammen unter anderem aus Ungarn, Österreich, Großbritannien, Namibia, Südafrika, Kanada, den USA und Australien.

Mittwoch, 25. Januar 2017

ITH Johanniter AKKON BOCHUM 89-1 beim Start in Hagen

Der RTH / ITH Johanniter AKKON BOCHUM 89-1 hat einen Patienten vom AKH (Allgemeines Krankenhaus Hagen GmbH) in Hagen aufgenommen. Erst steht der ITH AKKON BOCHUM 89-1 auf hier einer Wiese am Konrad-Adenauer-Ring, danach startet der Intensivtransporthubschrauber AKKON BOCHUM 89-1 zum ECMO Transport und fliegt mit Notarzt-Begleitung zu einer Spezialklinik, in diesem Fall zum Universitätsklinikum Essen.

Der erst am 01.11.2016 in Dienst gestellte Intensivtransporthubschrauber (ITH) der Johanniter Unfallhilfe ist Nachtflugtauglich und rund um die Uhr einsatzbereit. Stationiert ist er am Flugplatz Marl-Loemühle.

Dienstag, 24. Januar 2017

UPDATE Schwerer Verkehrsunfall - Frau von Bus angefahren und lebensgefährlich verletzt

Schwerer Verkehrsunfall - Frau von Bus angefahren und schwerst verletzt

Hagen, 23.01.2017 - Zu einem schweren Vekehrsunfall kam es heute Abend kurz vor 20 Uhr auf der Heinitzstraße in Fahrtrichtung Innenstadt. Eine 63-jährige Frau wurde beim Überqueren der Fahrbahn von einem Bus angefahren und schwer verletzt.

Update 2
Ergänzend teilt uns die Polizei soeben mit, dass Lebensgefahr besteht und die verletzte Frau nach Bochum in eine Spezialklinik verbracht wurde.

Update 1
POL-HA: Fußgängerin schwer verletzt

Hagen (ots) - Beim Zusammenprall mit einem Linienbus wurde am Montagabend eine Fußgängerin schwer verletzt. Gegen 19,50 Uhr befand sich ein 38-jähriger Fahrer mit einem Linienbus auf Heinitzstraße auf dem rechten von zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Emilienplatz.

Der Bus hatte gerade die Haltestelle Landgericht passiert und der Fahrer wollte nach eigenen Angaben die Fahrt mit langsamer Geschwindigkeit fortsetzen, als er an der Einmündung der Yorckstraße schemenhaft eine Person von links nach rechts laufend bemerkte. Im nächsten Augenblick erfasste der Bus mit der rechten vorderen Fahrzeugkante die Person und stieß sie zu Boden. Es handelt sich dabei um eine 63 Jahre alte Frau, die durch den Zusammenstoß schwer verletzt wurde.

Nach erster medizinischer Versorgung vor Ort brachte ein Rettungswagen die Fußgängerin ins Krankenhaus. Der Busfahrer trug einen Schock davon und musste ambulant behandelt werden, die weiteren Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizei Hagen









Montag, 23. Januar 2017

Explosion von Bio-Ethanol - Fünf Verletzte in Dortmund

Fünf Verletzte bei Bio-Ethanol-Explosion in Dortmund

Im Bereich einer Gasabfüllanlage ist es zu einer Detonation von Bio-Ethanol gekommen. Die in weichen Kanistern gelagerte Flüssigkeit hat sich entzündet und brennend um dort stehende Gasflaschen herum ausgebreitet. Hierbei wurden fünf Personen verletzt: Zwei erlitten Brandverletzungen im Gesicht, drei eine Rauchgasintoxikation. Die Flammen konnten sehr schnell gelöscht werden und die Gasflaschen gekühlt. Somit konnte weiterer Schaden verhindert werden. Ein Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.

Feuer auf Hallendach von Hagener Feuerwehr schnell gelöscht

Feuerwehr Hagen im Einsatz - Feuer schnell gelöscht

Auf dem Dach einer Hasper Spedition kam es am Sonntagmittag zum Brand einer Photovoltaikanlage.

Gegen 13:15 Uhr wurde die Feuerwehr Hagen nach Westerbauer alarmiert. Dort war eine dichte Rauchsäule über dem Dach einer Speditionshalle in der Eisenstraße zu sehen. Kräfte der Berufsfeuerwehr (Wache Mitte) hatten das Feuer schnell unter Kontrolle, die Kollegen der Wache Ost und der Freiwilligen Feuerwehr Haspe waren ebenfalls im Einsatz, brauchten jedoch nicht mehr zu unterstützen. Personen kamen nicht zu Schaden.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Hagen - Bombenentschärfung erfolgreich

Das kollektive Aufatmen war groß. Die in den frühen Morgenstunden bei Bauarbeiten an der Sedanstraße (wir berichteten) freigelegte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg konnte gegen 19.35 Uhr von Kampfmittelbeseitiger Karl-Friedrich Schröder erfolgreich entschärft werden. Wenig später konnte die Sperrung der Straßen wieder aufgehoben und das Schienennetz wieder für den Bahnverkehr frei gegeben werden.

Vorangegangen war ab 15 Uhr eine aufwendige Evakuierungsaktion in einem Radius von rund 500 Metern um die Fundstelle. Gut 2.700 Personen müssten ihre Häuser und Wohnungen verlassen. In den ehemaligen Räumlichkeiten des Baumarkts Max Bahr in Eckesey wurden gut 330 Evakuierte betreut und verpflegt. Nach knapp fünf Stunden konnten alle wohlbehalten zurück in ihre Häuser.
Insgesamt war rund 350 Hilfskräfte von Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt und Hilfsorganisationen seit etwa 9.20 Uhr morgens im Einsatz.


„Ein ganz besonderes Dankeschön geht an alle Einsatzkräfte und die vielen ehrenamtlichen Helfer, die für einen reibungslosen Ablauf der Evakuierungsaktion gesorgt haben. Ihr Zusammenspiel war vorbildlich und hat wesentlich dazu beigetragen, dass alles geordnet und ohne große Probleme ablief“, fand ein sichtlich erleichterter Oberbürgermeister Erik O. Schulz lobende Worte für alle am Einsatz Beteiligten.

Quelle und Fotos: Stadt Hagen

Beliebte Posts