Freitag, 29. September 2017

Schwerer Unfall im Kettelbach - PKW überschlägt sich mehrfach - Fahrer schwerst verletzt

Am Donnerstagabend kam es gegen 21:15 Uhr im Kettelbach, einer Verbindungsstrecke zwischen Breckerfeld-Zurstraße und Hagen-Haspe, zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei dem Alleinunfall verlor der 43-jährige VW-Fahrer talwärts in Fahrtrichtung Haspe fahrend in den Kurven, etwa 50m oberhalb der Abfahrt zum Forsthaus Kurk, aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich mehrfach. Der PKW kam auf den Rädern stehend zum Stillstand. Ersthelfer konnten den augenscheinlich verletzten Fahrer nicht aus dem demolierten Wagen befreien.

Die Person war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeug gerettet werden. Währenddessen verschlechterte sich der Zustand des Unfallfahrers dramatisch. Er musste vor Ort reanimiert und mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert werden. Nach ersten Angaben der behandelnden Ärzte konnte sein Zustand noch in der Nacht stabilisiert werden.

Die Straße war mehrere Stunden bis gegen 00:45 Uhr komplett gesperrt. Das Unfallkommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Filmbeitrag von Frank Bauermann

Montag, 25. September 2017

Wasserrohrbruch in Hagen-Boele - Wassermassen lassen Straße zerbersten, Autos versinken

Wassermassen stürzen sintflutartig die Niedernhofstraße hinunter, lassen die Straße aufplatzen, Autos zum Teil versinken, überfluten Schrebergärten.

ZDF "hallo deutschland" und ARD "BRISANT" berichteten am 25.09.2017 mit unserem Material.

Wasserrohrbruch in Hagen-Boele - Wassermassen lassen Straße zerbersten, Autos versinken

Betroffene / Geschädigte mögen sich bitte mit der ENERVIE in Verbindung setzen, wie uns Pressereferent Andreas Köster im Interview (Filmbeitrag) mitgeteilt hat.

Ein Wasserrohrbruch sorgte in Boele am Sonntagnachmittag für Überschwemmungen. Eine Hauptersorgungsleitung mit 50cm Durchmesser war an fast der höchsten Stelle in der Niedernhofstraße geplatzt, das Wasser schoss mit 5 - 6 bar in einer Fontäne aus dem Boden. Dabei riss der Asphalt auf und wurde weg gespült, größere Flächen sackten ab und parkende Autos versanken fast bis zur Hälfte. Zahlreiche Keller angenzender Häuser liefen voll Wasser, die Fluten suchten sich ihren Weg talwärts. Dabei wurden Schrebergärten zum Teil völlig zerstört, eine Bahnlinie musste zeitweise gesperrt werden. Erst als die Wasserzufuhr abgeschiebert war, reduzierte sich die Masse des Wassers und die Schäden wurden sichtbar.

Die Wasserversorgung zwischen dem Wasserwerk (Hengstey) und dem Hochbehälter (Loxbaum) lief indes fast ungestört weiter über eine zweite vorhandene Versorgungsleitung mit 70 cm Durchmesser. Leichte bräunliche Trübungen des Wassers seien ungefährlich.

Warum die Hauptleitung zerbarst, werden Untersuchunge zeigen. Zur Zeit steht aber der Grund noch nicht fest.

O-Ton einer Anwohnerin
O-Ton Pressereferent Andreas Köster
O-Ton Feuerwehr Hagen Martin Störring

Filmbeitrag von Frank Bauermann inkl. Anwohnervideos

Sonntag, 24. September 2017

Wohnungsbrand in Schwerte - eine Person verstorben

Bei einem Wohnungsbrand in Schwerte ist in der vergangenen Nacht eine Frau ums Leben gekommen.

WDR Lokalzeit Dortmund berichtete am 25.09.2017 mit unsere Material


Schwerte, 24.09.2017 - (fb) Gegen 3:10 Uhr wurde der Polizei ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Tannenstraße gemeldet. Die eingesetzten Polizeikräfte konnten die Wohnungstür zwar aufbrechen, jedoch auf Grund der starken Verrauchung die Wohnung nicht betreten.

Die Feuerwehr fand eine weibliche Person regungslos vor. Trotz Reanimationsmaßnahmen verstarb die 45-jährige Frau noch vor Ort.

Brandsachverständige der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Bislang konnte festgestellt werden, dass der Brand im Bereich der Schlafstätte ausgebrochen ist, allerdings konnte aufgrund der Schäden die genaue Ursache nicht festgestellt werden. Eine technische Ursache schließen die Brandermittler aus.

Filmbeitrag von Frank Bauermann

Dokumentation der Malteser MAnV-Übung 2017 "Janus" mit der Feuerwehr Hövelhof

Dokumentation der Malteser MAnV-Übung 2017 "Janus" mit der Feuerwehr Hövelhof

Diözesanübung „#Janus“ 2017. Die Einsatzeinheiten Paderborn 04 und Unna 04 bewältigten die Anforderungen der diesjährigen Übung. Auf dem Weg zu dem bekannten Szenario der Einsatzkräfte: einer Evakuierung einer Gemeinde aufgrund einer Giftwolke, kommen sie an ihrer eigentlichen Aufgabe vorbei. Ein Verkehrsunfall. Ein Massenanfall von Verletzten nach einer Kollision eines PKW mit einem Reisebus.

Quelle: Malteser

Umfangreiche Fotogalerie

Filmbeitrag von Frank Bauermann


Filmbeitrag von Frank Bauermann

Freitag, 22. September 2017

Tragischer Unfall - Beifahrerin nach Verlassen des Fahrzeuges überrollt und schwerst verletzt

Hagen, 22.09.2017 - (fb) Fatale Folgen: Verwechseln von Vorwärts- und Rückwärtsgang führte zu schwerem Unfall auf der Haldener Straße - Beifahrerin wurde vom PKW erfasst, zu Boden geschleudert, überrollt und mitgeschleift. Hierbei erlitt sie zahlreiche Knochenbrüche und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Inzwischen ist die Frau außer Lebensgefahr.

Am Mittwoch (20.09.2017) kam es zu einem dramatischen Unfall auf der Haldener Straße. Eine 71-jährige PKW-Fahrerin war mit ihrem Wagen in eine Einfahrt gefahren, hatte dort angehalten und ihre Beifahrerin (76) aussteigen lassen. Als diese sich hinter dem Fahrzeug befand, gab die Fahrerin Gas und der Wagen setzte sich rückwärts in Bewegung, offenbar war der Wahlhebel für die Automatik versehntlich anstatt im D- im R-Modus.

Die Beifahrerin wurde von dem PKW getroffen und umgeworfen. Im Anschluss wurde sie überrollt und mehrere Meter mitgeschleift, bis der Wagen auf der anderen Straßenseite in ein geparktes Fahrzeug fuhr und zum Stillstand kam. Hierbei erlitt sie schwerste Verletzungen und zahlreiche Knochenbrüche.

Die Feuerwehr musste die eingeklemmte Frau, die sich noch immer unter dem Fahrzeug befand, befreien. Hierbei kamen unter anderem mehrere Hebekissen zur Anwendung. Im Anschluss konnten der eingesetzte Notarzt und der Rettungsdienst die Versorgung der Verletzten übernehmen, bevor sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen wurde.

Inzwischen ist die Frau außer Lebensgefahr, wie uns die Polizei soeben mitgeteilt hat.

Filmbeitrag von Frank Bauermann

Samstag, 16. September 2017

Brand in einem Hochhaus in Hagen-Vorhalle schnell gelöscht

Hagen, 17.09.2017 - (fb) Zu einem Brandeinsatz kam es am gestrigen Samstag in einem Hochhaus in Hagen-Vorhalle. Die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr waren im Einsatz und hatten das Feuer schnell gelöscht.

Gegen 12.55 Uhr war es in einem Hochhaus an der Freiherr vom Stein Straße zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Grund war ein brennender Koffer im Keller des Hauses. Das Feuer war schnell gelöscht. Aufgrund der starken Verrauchung wurde das Gebäude noch eingehend kontrolliert. Personen kamen nicht zu Schaden, das Haus ist weiterhin bewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

Filmbeitrag von Frank Bauermann

Dienstag, 12. September 2017

12 Verletzte bei schwerem Unfall in Hagen - PKW gerät auf Gegenfahrbahn und prallt frontal gegen Linienbus

Bei einem schweren Verkehrsunfall gestern Nachmittag wurden 12 Personen verletzt. Ein PKW Kombi war auf der Selbecker Straße in einen entgegen kommenden Bus geprallt. Der Autofahrer wurde schwer verletzt.

Hagen, 12.09.2017 - (fb) Gestern Nachmittag gegen 15:50 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall in Hagen-Eilpe. In einer leichten Kurve kam ein PKW-Fahrer mit seinem Kombi nach links von seiner Fahrspur ab und geriet frontal in den Gegenverkehr. Dort prallte er mit einem Linienbus zusammen. Hierbei verletzten sich 11 Fahrgäste leicht. Sieben von ihnen wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser verbracht, einige wollten selbständig einen Arzt aufsuchen.

Der PKW-Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit Notarztbegleitung ins Krankenhaus transportiert. Warum es zu dem Unfall kam, ist nicht geklärt. Die Selbecker Straße war für etwa zwei Sunden in dem Bereich gesperrt.

Filmbeitrag von Frank Bauermann

Montag, 4. September 2017

Drei Personen schwer verletzt - Zwei Rettungshubschrauber bei schwerem Unfall auf der A1 im Einsatz

POL-DO: Verkehrsunfall auf der A 1 bei Holzwickede: drei Verletzte und hoher Sachschaden

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0960

Bei einem Verkehrsunfall am Sonntag (3.9.) gegen 14.25 Uhr auf der A 1 bei Holzwickede sind drei Menschen schwer verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 62-Jährige aus Kamen mit ihrem VW auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Bremen unterwegs. Kurz hinter der Raststätte Lichtendorf kam es zum Zusammenstoß mit einem hinter ihr fahrenden Nissan. Dessen Fahrer (63, aus Frankreich) fuhr dort aus bislang ungeklärter Ursache auf den VW auf, als die 62-Jährige verkehrsbedingt stark abbremsen musste. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Nissan und blieb schließlich auf dem Dach liegen.

Bei dem Unfall verletzten sich Fahrerin und Fahrer jeweils schwer. Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser. Die Beifahrerin (58, aus Magdeburg) im Nissan erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog sie in ein Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 25.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme und Rettung der Verletzten musste die Fahrbahn in Richtung Bremen vorübergehend gesperrt werden. Anschließend konnte der Verkehr über den rechten Fahrstreifen sowie den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeilaufen. Gegen 16.30 Uhr war der Einsatz beendet.

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Polizei Dortmund
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Filmbeitrag von Frank Bauermann

Samstag, 2. September 2017

Bönen, Tödlicher Verkehrsunfall an einem Bahnübergang - PKW kollidiert mit ICE

59199 Bönen (ots) - Am 01.09.2017, um 19.10 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis über einen Verkehrsunfall in Bönen, Straße Grenzweg, am dortigen Bahnübergang. Vor Ort eingetroffen wurde festgestellt, dass ein ICE, von Hamm nach Bönen fahrend, an dem genannten Bahnübergang mit einem Pkw kollidiert ist. Dabei wurde der Pkw durch den ICE ca. 20 m weit in eine Böschung gestoßen. Die im Pkw befindliche Person verstarb trotz Reanimation am Unfallort. Die Identität des Verstorbenen ist noch nicht bekannt. Es gibt zur Zeit keinerlei Hinweise, dass sich eine weitere Person im Pkw befand. Die ca. 250 Zugfahrgäste sind offensichtlich unverletzt. Die Unfallursache ist zurzeit unbekannt. Der Leichnam wurde beschlagnahmt, der Pkw wurde sichergestellt. Die Bergungsarbeiten dauern zur Zeit noch an.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Unna
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https://unna.polizei.nrw

Außerhalb der Bürodienstzeiten:
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Filmbeitrag von Frank Bauermann

Freitag, 1. September 2017

Kellerbrand in Hochhaus mit 43 Wohneinheiten - Treppenhaus verqualmt - vier Verletzte im Krankenhaus - Feuerwehr mit 65 Einsatzkräften vor Ort

Kellerbrand in Hochhaus mit 43 Wohneinheiten - Treppenhaus verqualmt - acht betroffene Personen untersucht - vier Verletzte im Krankenhaus - Feuerwehr mit 65 Einsatzkräften vor Ort

Schwelm (ots) - Am Donnerstagabend (31.08.2017) um 22:28 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Kellerfeuer in einem Mehrfamilienwohngebäude in die Markgrafenstr. alarmiert. Es brannte in einem 6-geschossigen Gebäudeteil des so genannten "Rondoleums". Während die ersten Einsatzkräfte zur Einsatzstelle ausrückten, erhöhte die Leitstelle aufgrund der Vielzahl der Notrufe bereits das Alarmierungsstichwort und löste Vollalarm für die Feuerwehr Schwelm aus. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Schwelm ließ darüber hinaus noch während der Anfahrt zur Einsatzstelle eine Drehleiter aus Ennepetal sowie 2 weitere Rettungswagen zur Unterstützung alarmieren. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem betroffenen Gebäude zu erkennen, der Treppenraum war verqualmt, viele Menschen strömten aus dem Gebäude sowie aus den beiden Nachbarhäusern. An mehreren Fenstern des Brandgebäudes machten Menschen auf sich aufmerksam.

Unter Atemschutz ging sofort ein Trupp mit einem C-Rohr in das Kellergeschoss vor. Im Bereich des Zugangs zum Keller wurde ein so genannter Rauchvorhang gesetzt, um die weitere Verrauchung des Treppenraumes zu reduzieren und diesen als Fluchtweg benutzbar zu halten bzw. zu machen. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz kontrollierte den Treppenraum, suchte ihn nach Personen ab und schaffte Abluftöffnungen während parallel eine Überdruckbelüftung aufgebaut wurde, um den Treppenraum rauchfrei zu machen. Gleichzeitig wurde im Außenbereich die Drehleiter in Stellung gebracht, um die Menschen an den Fenstern zu beruhigen. Diese wurden angewiesen, ihre Wohnungen nicht zu verlassen und sich im Bereich der Fenster aufzuhalten. Aus einer Wohnung im 5. Obergeschoss, die erheblich verraucht war, wurden 2 Kinder über die Drehleiter gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Für den Bereich Rettungsdienst richtete Einsatzleiter Markus Kosch einen eigenen Abschnitt ein, der durch einen Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und einen Leitenden Notarzt geführt wurde. Dem Abschnitt wurde auch die Betreuung von Personen unterstellt. Insgesamt waren hier 3 Rettungswagen, 2 Notarzteinsatzfahrzeuge sowie die Abschnittsführung eingesetzt. Es wurden 8 Personen medizinisch untersucht, davon wurden insgesamt 4 Personen -darunter die beiden geretteten Kinder- zur weiteren medizinischen Abklärung in eine Schwelmer Klinik transportiert. Für die Betreuung weiterer Personen stand ein Bus der VER bereit.

Das Feuer im Keller konnte letztendlich schnell gelöscht werden, es brannten 2 Kellerräume mit verschiedensten Gegenständen, unter anderem Matratzen, die ins Freie gebracht und abgelöscht wurden. Es wurden mehrere Trupps unter Atemschutz für die Lösch- und Kontrollarbeiten eingesetzt. Ein großes Problem stellten so genannte Revisions- bzw. Versorgungssschächte dar, die nicht rauchdicht verschlossen waren und durch die sich der Brandrauch aus dem Keller in die Wohnungen ausbreiten und die Menschen gefährden konnte. Alle Wohnungen wurden durch die Feuerwehr begangen und frei gemessen, bevor die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Einige Wohnungen waren aber aufgrund der Rauchbeaufschlagung nicht mehr bewohnbar. Die Kellerräume und die dortigen Installationen wurden durch das Feuer schwer beschädigt.

Nach dem Abschluss aller Lösch- und Kontrollmaßnahmen konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 65 Einsatzkräften vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte aller Löschzüge, der Einsatzführungsdienst sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Die Feuerwehr Ennepetal unterstützte den Einsatz mit ihrer Drehleiter. Der Einsatz war für die letzten Einsatzkräfte gegen 03:00 Uhr beendet.

Gegen 04:30 Uhr erfolgte eine Brandnachschau, bei der der gesamte Brandbereich vorsichtshalber noch einmal mit einer Wärmebildkamera untersucht wurde.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Schwelm
über Einsatzzentrale erreichbar
Telefon: 02336 916800
E-Mail: feuerwehr@schwelm.de
www.feuerwehr-schwelm.de

Original-Content von: Feuerwehr Schwelm, übermittelt durch news aktuell 

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Filmbeitrag von Frank Bauermann

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